Großer Andrang, starke Performance23. März 2016

Die LogiMAT 2016 war ein voller Erfolg für die C-Informationssysteme GmbH. Vom 14. bis 16. März stellte die C-Informationssysteme auf der größten jährlich stattfindenden Intralogistik-Fachmesse in Stuttgart aus. Mit mehr als 43.000 Besuchern aus über 30 Ländern erzielte diese ein Top-Ergebnis. Zahlreiche Interessenten besuchten den Stand der C-Informationssysteme, informierten sich über Produktneuheiten und warfen einen Blick in die Abläufe der Logistiksoftware C-Logistic.

Die LogiMAT füllte 2016 erstmals alle Hallen des Stuttgarter Messegeländes und war sowohl hinsichtlich Aussteller- als auch Besucherzahlen stark wie nie. Auch die C-Informationssysteme kann die gewachsene Nachfrage bestätigen.

Bewährte Qualität statt Neuheiten-Flut

C-Logistic – so heißt die flexible Software der C-Informationssysteme aus Wurzen. Das leistungsstarke Transportmanagementsystem bewährt sich seit 15 Jahren in der Logistikbranche. Die kontinuierliche Weiterentwicklung zeigt sich auch aktuell in neuen Features, wie der verbesserten Umplanung im Schüttgutbereich. Kurze Wege und vereinfachte Handhabung kamen bei Kunden und Interessenten sehr gut an.

Geschäftsführer Dietmar Klabes zieht Bilanz der Messe: „Die LogiMAT bewies erneut eine hohe Qualität der Gespräche und einen großen Bedarf an Software-Lösungen, wie auch die hohe Besucherzahl zeigt.“ Die innovative Softwareschmiede wird wegen ihres hohen Anspruchs an den technischen Fortschritt und des starken Fokus auf die Anwendersicht von vielen namhaften Spediteuren und Logistikern geschätzt.

Neben den Neuerungen präsentierte die C-Informationssysteme alle Produkte der Software-Familie, zu der neben der Logistiksoftware C-Logistic auch das Lagerverwaltungssystem C-Lager, die kleine Transportlösung
C-Sped II, das Fuhrparkmanagement C-Fleet und das Webportal C-Info gehören.

Neueste Entwicklungen in Transport- und Lagerbereich

Im Zusammenspiel mit der Kartenanwendung C-View und unabhängig von der eingesetzten Telematiklösung ermöglicht C-Logistic einen Soll-Ist-Vergleich zwischen geplanter und tatsächlicher Transportabwicklung, gefahrenen Strecken, benötigter Zeit und verursachter Kosten. Von einer zusammengefassten Auswertung beliebiger Zeiträume und Fahrzeuge lässt sich die Analyse bis auf einzelne Touren und sogar Streckenabschnitte herunterbrechen. Kostentreiber und „Effizienzverschlechterer“ lassen sich so eindeutig identifizieren und das betriebliche Controlling ausbauen.

C-Lager, das integrierte Lagerverwaltungssystem, wartet mit strategischen Neuerungen auf. Die automatische Stellplatzermittlung im Lagereingang ist Kundenwunsch und wegweisende Weiterentwicklung zugleich. Künftig erhält der Anwender optimale Unterstützung bei der Stellplatzvergabe im Wareneingang. Das System schlägt anhand definierbarer Einlagerstrategien automatisch den passenden Stellplatz vor. Damit lassen sich große Wareneingänge sehr schnell, komplexe heterogene Warenpakete dagegen differenziert verarbeiten. Eine Praxisanwendung ist das temporäre, kurzzeitige Zwischenlagern von kompletten LKW-Ladungen.

Ausgebaut wurde auch die Webportallösung C-Info. Was Global Player ihren Kunden bieten, können jetzt auch kleinere Unternehmen offerieren: Kundeninformationen in Echtzeit, die Antworten auf die Frage geben, „Wann kommt meine Lieferung?“ Hierzu werden geplante Ankunftszeiten vom OnBoard-Rechner übernommen, für weitere Stationen hochgerechnet und im Webportal angezeigt. Mittels Verknüpfung zu Kartenwerken ist auch die Visualisierung der aktuellen Position des ausliefernden Fahrzeugs kein Problem.

Die Entwicklungen der letzten Monate zeigen sich aber ganz besonders an der Schnittstelle vom Lager- zum Transportbereich und umgekehrt. Mit Branchen-Know-how aus beiden Welten ausgerüstet, sorgt das Wurzener Softwarehaus für verlustfreie Informationsflüsse von der Bestellung des Kunden über die Versandvorbereitung und Bereitstellung im Lager bis hin zur Abholung oder Belieferung des Endkunden. Auch der umgekehrte Weg ist dabei möglich: Egal ob es sich um Rücklieferungen, Retouren oder Wiedereinlagerungen handelt, mit dem integrierten Störfall- und Retourenmanagement lässt sich ein hoher Automatisierungsgrad bei wiederkehrenden Prozessen erreichen. Dabei wird – sinngemäß – im Vertrieb die Sprache des Kunden, im Lager die des Lageristen und im Versand bzw. Transport, die des Spediteurs gesprochen.

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